Stagnationswasserschaltung![]() Die integrierte Stagnationswasserschaltung erneuert den Wasserinhalt in der Trinkwasser-Einzelanschlussleitung in Abhängigkeit von Zeit und Funktionsparameter nach DIN 1988 Teil 60. Sind Trinkwasseranschlussleitungen länger als die zehnfache Nennweite des Rohrdurchmessers, so sind diese nach den anerkannten Regeln der Technik periodisch zu spülen. Notwendige Spülwassermengen werden üblicherweise in das Kanalnetz abgeleitet. Werden bei Bedarf Betriebswasserverbraucher wie WC's angebunden, erfasst das Modul »Spülwasser-Stop« die abgegebenen Wassermengen. Erfolgt ein ausreichender Wasserverbrauch, erübrigt sich eine Zwangsspülung. Diese umweltfreundliche Technologie führt zu einer Reduzierung der Trink und Abwasserkosten. ![]()
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